Forschung | Publikationen

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Hier finden Sie zu unseren wichtigsten Themenkreise Forschungsergebnisse und Publikationen.

Privatkurs
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Verantwortlich Vanessa Petzold
Zuletzt aktualisiert 01.07.2024
Zeitaufwand 2 Tage 6 Stunden
Mitglieder 18
Forschungsbereich Lernförderung - Kinder und Jugendliche
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Zentrale Automatisierungsstörungen als Ursache von Lernproblemen
Zentrale Automatisierungsstörungen als Ursache von Lernproblemen
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Informationen über die Wirksamkeitsstudie zum Warnke-Verfahren

Foschungsbereich Fremdsprachenerwerb | FLIC
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FLIC-Infopaket
FLIC-Infopaket
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Forschungsbereich Erwachsenen Grundbildung
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AlphaPlusJob Arbeitsplatzbezogene Alphabetisierung
AlphaPlusJob Arbeitsplatzbezogene Alphabetisierung
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aus: ALFA-FORUM 85 (Frühjahr 2014) – Zeitschrift des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V.

Was Analphabeten hilft
Was Analphabeten hilft
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Bild der Wissenschaft 12-2011 Löcher-Bolz

Forschungsbereich HÖRTRAINING
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Low-Level-Training
Katerji 2005  Low-Level-Funktionen bei Erwachsenen
Katerji 2005 Low-Level-Funktionen bei Erwachsenen
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Veränderungen der Low-Level-Funktionen im Erwachsenenalter und deren Zusammenhänge mit der peripheren auditiven Wahrnehmung und verschiedenen kognitiven Funktionen

QUBIC Praxis
QUBIC Praxis
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HÖREN FINDET AUCH ZWISCHEN DEN OHREN STATT

Forschungsbereich Bio- und Neurofeedback
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Forschungsbereich Tinnitus
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Slow Cortical Potential Neurofeedback in Chronic Tinnitus Therapy: A Case Report
Slow Cortical Potential Neurofeedback in Chronic Tinnitus Therapy: A Case Report
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Keywords: Tinnitus therapy; Slow cortical potential Neurofeedback; quantitative electroencephalography
An Official Journal of PMC
www.ncbi.nlm.nih.gov
TECHNICAL NOTE
The full article can be obtained here:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4856729/pdf/10484_2015_Article_9318.pdf

Tinnitus Therapie mit dem Warnke-Verfahren
Tinnitus Therapie mit dem Warnke-Verfahren
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aus: Tinnitus Forum (2-2008)
von W. Scholtz

Forschungsbereich Gleichgewicht | Balance
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Evaluation des arthroskopischen Broström-Gould Verfahrens zur Therapie der chronischen Instabilität des oberen Sprunggelenkes (2021-10 Dissertation)
Evaluation des arthroskopischen Broström-Gould Verfahrens zur Therapie der chronischen Instabilität des oberen Sprunggelenkes (2021-10 Dissertation)
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Das Sprunggelenk stellt die Verbindung zwischen Unterschenkel und Fuß her. Dabei überträgt es das Gewicht
und die axial wirkenden Kräfte der oberen Körperhälfte über den Talus auf Rück-, Mittel- und Vorfuß.
Die Stabilität und Funktionalität wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Knochen, Muskeln und Kapsel-/
Bandapparat gewährleistet. Eine besondere Bedeutung hierbei kommt dem lateralen Kapsel-/ Bandapparat im
Zusammenspiel mit der Peronealmuskulatur zu. Diese Strukturen weisen daher ein hohes Verletzungsrisiko auf.
Die akute Außenbandverletzung stellt eine der häufigsten Verletzungen und somit eine tägliche
Herausforderung für jeden Chirurgen dar. Trotz der guten bis sehr guten Heilungsraten besteht die Gefahr der
Chronifizierung bei 20-40% der Patienten.
Die konsequente Weiterentwicklung und Etablierung neuer Behandlungspfade ist daher zwingend erforderlich.
Dabei muss die Anwendung frühfunktioneller Konzepte mit physiotherapeutischer Beübung zur
Wiederherstellung von Stabilität und Funktionalität weiter etabliert werden, um erneute Verletzungen oder
eine Chronifizierung zu vermeiden.
Bei klinisch und durch sinnvolle Bildgebung gesichertem Vorliegen einer symptomatischen chronischen
Instabilität des oberen Sprunggelenkes schließt sich nach dem Ausschöpfen aller konservativer Maßnahmen
eine patientenindividuelle operative Versorgung an. Hierfür existiert eine Vielzahl offener und zunehmend
auch arthroskopischer Operationsverfahren.
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer arthroskopischen Modifikation der Operationsmethode nach
Broström-Gould.

Das MediBalance PRO wurde im Rahmen der Dissertation analytisch eingesetzt (S. 35 ff.)

Neuer Gleichgewichtsfähigkeitsindex als Screening BMC Geriatrics 2023-01
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Zusammenfassung: Forscher haben eine neue Methode entwickelt, mit der das Risiko eines kognitiven Rückgangs anhand der Gleichgewichtsfähigkeit einer Person vorhergesagt werden kann.

Gleichgewichtstests bei Multipler Sklerose - Verbesserung der neurologischen Beurteilung durch statische Posturographie?
Gleichgewichtstests bei Multipler Sklerose - Verbesserung der neurologischen Beurteilung durch statische Posturographie?
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Gleichgewichtsprobleme können die Lebensqualität von Menschen mit Multipler Sklerose (MmS) bereits im Frühstadium der Krankheit stark einschränken. Menschen mit Multipler Sklerose werden in der Regel mit der Expanded Disability Status Scale (EDSS) bewertet, die einen Romberg-Test zur Beurteilung des Gleichgewichts beinhaltet. Da die EDSS-Bewertungen für den untersuchenden Neurologen subjektiv sind, könnte die Haltungsstabilität von Menschen mit Multipler Sklerose objektiv quantifiziert werden, indem eine statische Posturographie durchgeführt wird, um Gleichgewichtsprobleme zu erkennen und eine präventive medizinische Betreuung zu ermöglichen.

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